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3.2 Berufsakademie: Stundenplan und Prüfungen

Stundenpläne
Bei den Stundenplänen habt ihr wenig Mitspracherecht. Für manche Fächer oder Übungen werden evtl Gruppen gegründet, die an unterschiedlichen Tagen erscheinen müssen. Manchmal kann man mit den Dozenten auch andere Zeiten für die Vorlesung ausmachen. An den Modulen lässt sich meist aber nichts ändern und ihr müsst nehmen, was euch vorgesetzt wird.
Meistens haben die dualen Studenten keinen so angenehmen Stundenplan wie reguläre Studenten. Da viele Dozenten Privatpersonen sind und nebenher arbeiten, finden manche Vorlesungen abends oder am Wochenende statt. Sowieso gibt es viel Unterricht in kurzer Zeit, man hat ja ein 'Intensivstudium' und muss eine Menge Stoff durchprügeln.
Prüfungen
Meist schließt eine Klausur ein Modul ab. Es gibt auch andere Prüfungsleistungen, die stattdessen oder zusätzlich erbracht werden können, z.B. das Erstellen eines Versuchsprotokolls oder einer praktischen Arbeit (in der IT z.B. eine Programmieraufgabe). Die Noten reichen von 1,0 bis 4,0 zum Bestehen, nicht-Bestehen wird durch eine 5,0 beschrieben. Meistens müssen mindestens 50% der Leistung erbracht werden, um zu bestehen.

Ein wichtiger Punkt ist das Durchfallen. Dies ist bei den meisten BA's auch unterschiedlich geregelt. Ich werde schildern, wie es an der HWR Berlin geregelt ist: Sagen wir, am Ende des Semesters werden 4 Klausuren geschrieben. Grundsätzlich kann man in jeder Klausur durchfallen ohne Konsequenzen seitens der BA zu fürchten. Dann folgen schriftliche Nachprüfungen. In der Nachprüfung darf man in höchstens einem Fach noch einmal durchfallen. Also: 2 oder mehr Nachprüfungen nicht bestanden führt zur Exmatrikulation. Eine Nachprüfung nicht bestehen: mündliche Nachprüfung - letzte Chance! Bestehen: die Note ist automatisch 4,0. Nicht bestehen: Exmatrikulation.
Auf eine Exmatrikulation folgt die automatische Kündigung des Ausbildungsverhältnisses, denn das ist nur mit gleichzeitigem Studium möglich.

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3.1 Berufsakademie: Kurse

Die Berufsakademie, die dem BA-Studium seinen Namen gibt, ist neben dem Betrieb der wichtigste Bestandteil eurer Ausbildung.
Kurse
Die Vorlesungen finden in klassenähnlichen Verbänden statt, mit meist 20-35 Personen pro Kurs. Bei Studiengängen mit mehr Studenten (BWL!) werden auch oft mehrere Kurse pro Jahrgang gegründet, um keine zu großen Kursverbände zu haben.

Mit diesen ca. 30 Personen verbringt man meist die drei Jahre bis zum Bachelor, man erledigt Gruppen- und Partnerarbeiten zusammen, lernt für Klausuren und tauscht sich auch privat aus.
Meist bilden sich ganz natürlich Freundschaften, immerhin hat man schon ähnliche Interessen. Wenn man z.B. nur mit Wirtschaftsinformatikern zu tun hat, haben sie sicher ähnliche Motive für das Studium wie man selbst.

Wenn es wie erwähnt mehrere Kurse des eigenen Studiengangs im gleichen Jahrgang gibt, dann kann es später auch zu Zusammenlegungen kommen, falls sich die Zahl der Studenten verkleinert.
Studenten verlassen den Kurs nicht nur, wenn sie exmatrikuliert werden. Manche stellen bald fest, dass die Doppelbelastung oder der Studiengang nichts für sie sind, Schwangerschaftspausen gab es auch schon.

In dem BA-Kurs sitzen die Menschen, mit denen man in den Theoriephasen fast die meiste Zeit verbringt, besonders vor den Klausuren kommt es zu oft stundenlangen Zusammenkünften. Ihr solltet nicht auf Krampf nach Anschluss suchen, aber ohne ein paar Vertrauenspersonen in der BA werdet ihr es schwer haben.

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3. Berufsakademie

In den folgenden Postings möchte ich euch vieles zum Thema Berufsakademie näher bringen. Sie ist der Ort, den ihr die Hälfte des Jahres besucht und für den ihr vermutlich viele Stunden zu Hause lernt und Hausarbeiten erledigt. Umso wichtiger ist es, etwas Infos dazu zusammen zu tragen.

Die Blogposts sollen folgende Themen behandeln:

  • Kurse
  • Stundenplan und Prüfungen
  • Exmatrikulation
  • Dozenten
  • Arbeitsaufwand daheim
  • Eigenverantwortung

Solltet ihr Fragen zu bestimmten Bereichen der Berufsakademie haben, nur her damit. ;-)

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Einstieg Abi Messe

Für alle, die Interesse am dualen Studium haben, aber sich noch nicht auf eine Fachrichtung einrichten können, Unternehmen suchen oder bei konkreten Unternehmen nachfragen möchten, eignet sich die Einstieg Abi Messe perfekt!

Ich schreibe das, weil sie am 6. und 7. Mai in Karlsruhe stattfindet und das Wochenende darauf in Frankfurt am Main und daher vielleicht die Leser aus dem Umkreis interessieren könnte - oftmals gibt die Schule den Schülern auch freitags frei, um dorthin zu gehen, manche Klassen machen einen Ausflug auf die Messe.

Solltet ihr dort sein: stellt Fragen, dafür stehen die Leute immerhin an den Ständen.

Hier findet ihr die Messen-Übersicht.

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GMX-Artikel über das duale Studium

Heute möchte ich mich zu diesem Artikel äußern, der vor zwei Monaten auf gmx.net erschienen ist. Er befasst sich mit dem dualen Studium – zwar nicht allzu differenziert, aber ein paar gute Infos sind schon drin.
Genannte Vorteile sind der Praxisbezug, die Vergütung (und damit die finanzielle Absicherung) und Unternehmenskontakte.
Als Nachteil nennen sie die Unternehmensbindung nach dem Abschluss. Ob dies nun wirklich ein Nachteil ist, sei erst einmal dahingestellt.
Was mich stört, ist, dass auf den Titel des Artikels – „Duale Studiengänge eignen sich nicht für jeden“ – praktisch nicht mehr eingegangen wird. Kurz wird erwähnt, dass dual auch stressig bedeutet und später, dass das „aber wirklich nichts für jedermann“ ist. Das liegt doch aber nicht nur am Stress. Es stehen doch noch einige mehr Fragen im Raum. Möchte ich schon arbeiten? Möchte ich meine Freizeit opfern? Bin ich mir mit meiner Studienwahl schon sicher? Zum Teil ist das BA-Studium ja auch stressfreier als ein reguläres Studium.
Der Rest sind die üblichen Standardphrasen über Vor- und Nachteile und beinhaltet leider nicht mehr als jede zweitklassige Infoseite.
Doch einen Teil wollte ich noch einmal hervorheben:
Es gebe inzwischen sogar Modelle, in denen sich drei Abschlüsse parallel erwerben lassen: "Da macht man in fünf Jahren einen Bachelor, eine Ausbildung und einen Meister", erklärte Pieper.
Drei Abschlüsse in fünf Jahren – klingt eigentlich ganz gut. Aber zum einen werde ich die Vermutung nicht los, dass dann ein bis zwei der möglichen Abschlüsse stark auf der Strecke bleiben, weil alle drei ja sehr komprimiert werden müssen, und zum anderen halte ich fünf Jahre schon für sehr lang. In fünf Jahren könnte man auch Ausbildung und Bachelor hintereinander machen, oder vielleicht den Meister ohne Bachelor. Ist ein Meister und ein Bachelor wirklich so sinnvoll? So eine Dreifachbelastung kann doch nicht mehr ausgewogen sein, oder?

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Twitter account

Nun gibt es auch einen Twitter Account zu diesem Blog: 

Gezwitschert wird, wenn es neue Blogposts gibt und ich interessante Dinge zum Thema Duales Studium finde, die ich hier nicht breittreten möchte. Schaut mal vorbei.

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2.6 Den Vertrag unterzeichnen

Nun habt ihr es hinter euch: die Tests bei den ausgewählten Unternehmen abgelegt, Vorstellungsgespräche gehabt, Assessment Center durchlaufen und am Ende des Prozesses, wenn ihr überzeugen konntet und etwas Glück hattet, solltet ihr nun einen oder mehrere Verträge zur Auswahl haben.

Ich habe gar keinen
Sollte dies tatsächlich der Fall sein, gibt es mehrere Möglichkeiten. Frage dich noch einmal, ob das duale Studium wirklich dein Fall ist. Offensichtlich sind die Arbeitgeber nicht der Meinung, ganz grundlos werden Absagen auch nicht eintreten. Was könnte es sein, das den Unternehmen signalisiert hat, dass du nicht für sie geeignet bist?
Wenn du dir ganz sicher bist, dass du dual studieren möchtest, dann solltest du noch nicht aufgeben - viele Unternehmen haben eine sehr späte Bewerbungsfrist. Suche nach Firmen, bei denen du dich noch immer bewerben kannst und halte dich auf jeden Fall ran.
Ist absehbar, dass du vielleicht keinen dualen Studienplatz bekommst, solltest du einen Plan B in petto haben: ein reguläres Studium, FSJ/Work-and-Travel/CSJ/etc., einen Job für ein Jahr, bis man sich wieder bewerben kann.
Beiß dich durch, ich wünsche dir viel Glück.

Ich habe einen Vertrag
Deine Möglichkeiten sind jetzt begrenzt: möchtest du zu dieser Firma? Ja oder Nein? Wenn nicht, schaue dir den Absatz hierüber an und überlege, ob du dich noch woanders bewerben möchtest.
Wenn du den Vertrag unterschreiben möchtest, dann tu dir keinen Zwang an.
Egal wofür du dich entscheidest - du solltest der Firma deine Wahl auf jeden Fall mitteilen. Ein abgelehnter Platz muss neu besetzt werden und sagst du erst wenige Tage vor Studienbeginn bescheid, vereitelst du einem anderen Bewerber vielleicht diese Chance.

Ich habe mehrere Verträge vorliegen
Herzlichen Glückwunsch. Jetzt ist es an der Zeit, differenzierter zu überlegen, was euch an dem Unternehmen wichtig ist. Verträge lassen sich leichter vergleichen als weiche Faktoren: Gehalt, Urlaubstage, sonstige Verpflichtungen.
Was ist euch wichtig? Ist es das höchste Gehalt, dann sollte die Wahl leichter fallen, als wenn euch weiche Faktoren mehr interessieren. Diese könnten zum Beispiel sein: Betriebsklima, Duz-Kultur im Unternehmen, wieviel Verantwortung ihr später übernehmen könnt. Vieles lässt sich noch nicht bestimmen, ihr müsst es aus dem Umgang der bisher kennengelernten Personen untereinander ableiten.
Im Internet findet ihr vielleicht Infos zu den Arbeitsverhältnissen, es gibt auch Seiten, auf denen man Arbeitgeber bewerten kann - diese müssen aber weder aussagekräftig noch zuverlässig sein.
Wählt die Firma, die eure Ansprüche am meisten trifft, macht den Vertrag fest, schickt Absagen an alle anderen.

Hiermit ist die Bewerbungsreihe abgeschlossen! 

Zum Übersichtspost 'Erste Schritte' geht es hier.

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Eigene Erfahrung: Assessment Center

Als ich für meine Firma auf der Messe informieren durfte, riet ich den Leuten zum Assessment Center: seid ihr selbst, habt Spaß.
Das sagt sich natürlich sehr leicht, aber wenn fünf stumme Beobachter neben einem sitzen, während man zum dritten Mal versucht zu erklären, dass Schokolade auf dem Ozean nicht die wichtigste Ressource ist, dann fällt das Spaß haben plötzlich nicht mehr so leicht.

Ich hatte trotzdem Spaß, was sicher nicht zuletzt daran lag, dass meine Mitbewerber angenehme Menschen waren, mit denen man auch sinnvoll diskutieren konnte und dass auch die Beobachter von Beginn an sympathisch und freundlich waren.

Die Gruppendiskussion verlief sehr gut, auch das Gespräch war ein Erfolg, denn ich hatte mir einen guten Catch ausgedacht und zog diesen konsequent durch. Bei der Präsentation hakelte es etwas. Das Thema lag mir nicht ganz, und vor Leuten zu reden ist nicht meine liebste Tätigkeit, doch es ging vorüber und wir schlugen uns gut.

Am Ende erhielten zwei von uns fünfen eine Absage, zwei eine Zusage und einer ein Angebot auf eine andere Studienrichtung. Ich unterschrieb den Vertrag und ging beschwingt nach Hause.
Hängen geblieben ist bei mir: es war Nikolaustag. Und es hat viel Spaß gemacht. Und, dass ich unbedingt dorthin wollte, weil mir die Kollegen so vertraut und freundlich vorkamen. So kam ich zu meiner jetzigen Firma.

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2.5 Assessment Center: Präsentation

Der dritte häufige Bestandteil eines ACs ist die Präsentation, die allein oder in Paaren gehalten werden kann.

Hierbei wird wieder ein Thema vorgegeben, ihr dürft euch vorbereiten und müsst dann der Aufgabe entsprechend eine ansprechende Präsentation halten.

Wieder geht es nicht so sehr um den Inhalt sondern darum, wie ihr euch 'verkauft' und ob ihr ein Gegenüber von euch und dem Produkt überzeugen könnt, auch wenn es vielleicht nicht ganz eure Interessen trifft.

Die Aufgaben können wieder sehr unterschiedlich sein, oft auch fachfremd. Es kann wieder um ein Produkt oder eine Firma gehen, die ihr vorstellen und 'an den Mann bringen' sollt. Im Anschluss folgen Fragen der Beobachter, die souverän beantwortet werden sollen.

Zu beachten
Stellt ihr in einer Gruppe vor, so verteilt die Redeanteile gleichmäßig. Beim Antworten könnt ihr vorher eine Reihenfolge festlegen oder euch mit Blicken verständigen. Schlecht kommt es, dem anderen ins Wort zu fallen oder zu lange Pausen nach Fragen entstehen zu lassen. Wenn ihr meint, die Frage sei falsch beantwortet worden, dann erklärt lieber nach Beendigen der Frage: "Es gäbe auch die Möglichkeit... / Ich möchte noch hinzufügen... " aber diffamiert auf keinen Fall euren Vortragspartner - das ist ein No-Go und fällt den Beobachtern natürlich auf.

Inhalt / Darstellung
Die Vorbereitungszeit von 30-60 Minuten wird sehr schnell um sein, deshalb muss effektiv gearbeitet werden. Überlegt die Inhalte der Präsentation und wie ihr sie optisch darstellen wollt. Ein Überblick ist immer hilfreich und Mittel dafür müssten euch zur Verfügung gestellt werden in Form von Beamer, OHP+Folien, Metaboard oder Flipchart. Nutzt mindestens ein Medium, nicht aber mehr als 2 oder 3.
Während ihr das Konzept überlegt und die grafische Darstellung erarbeitet, überlegt auch, was für Fragen kommen können. Bei einer Geschäftsgründung solltet ihr auch Zahlen im Kopf haben - wieviel Geld wollt ihr haben oder werdet ihr erwirtschaften? Welchen Markt gibt es für das Produkt, was für ein Wachstum ist voraussehbar? Es schadet nicht, einfach konkrete Fakten festzulegen, denn sollte später so eine Frage kommen, dann seid ihr vorbereitet und steht nicht erstmal schweigend und ratlos vor den Beobachtern.
Übertreibt eure Darstellung nicht. Es braucht keine zwanzig Farben - außer ihr eröffnet einen Künstlerbedarf. Ernste Themen benötigen auch eine seriöse Präsentation, während ein Spaßbad vielleicht eher lockere Vertreter braucht. Passt euch auf das Thema an.

Beim Auftreten ist wieder Natürlichkeit und Selbstsicherheit von zentraler Bedeutung. Agiert auch mit eurem Vortragspartner und zeigt dem Publikum, dass ihr voll hinter der Präsentation steht.

Dies ist der letzte Punkt der AC-Reihe. Ich hoffe, ich konnte euch ein paar hilfreiche Tipps vermitteln, wie ihr bei eurem nächsten Assessment Center punkten könnt. Wieder folgt ein Post mit eigenen Erfahrungen, dann ist die AC-Problematik abgeschlossen.

Zum Übersichtspost 'Erste Schritte' geht es hier.

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2.5 Assessment Center: Rollenspiel

Das Rollenspiel findet nicht in der Gruppe statt, sondern ihr führt allein ein Gespräch mit einem der Beobachter, während ein anderer zuschaut.

Die Aufgaben können hier wie immer vielfältig sein, beispielsweise seid ihr ein Chef und habt ein Mitarbeitergespräch zu führen, oder aber ihr seid Vertriebsmitarbeiter einer Firma und müsst eurem Gegenüber ein Produkt verkaufen.

Auftreten
Wichtig ist es, selbstbewusst aufzutreten, egal welche Situation man vorgesetzt bekommt. Eine Mitbewerberin musste dem Gesprächspartner ihre Reinigungsfirma schmackhaft machen - da ist es egal, ob man sich damit identifiziert oder nicht.
Ihr solltet ruhig agieren und gut über eure Worte und Aussagen nachdenken. Macht klare Ansagen ("Die Zahnpasta kostet 1,59€") anstatt  verschwommene Aussagen ("Am Preis können wir sicher noch was machen"). Das heißt nicht, dass ihr immer Nein sagen müsst. Vielleicht lassen sich auch Kompromisse finden ("Wenn Sie 1000 nehmen, dann ist der Transport und die Abholung kostenlos").
Überlegt euch keine zu komplizierten Bedingungen und haltet euch an die Vorgaben.

Beispiel
Nehmen wir doch gleich das Beispiel der Zahnpasta.
Was muss man sich überlegen?

  • Preis
  • Mengenangaben (wieviele sollen mindestens abgenommen werden)
  • Lieferung/Abholen
  • Rabatte
  • ein 'Catch'
Auf den Catch möchte ich nochmal näher eingehen. Denkt euch etwas aus, was euer Produkt zu etwas Besonderem macht! Es kann auch gerne etwas mit aktuellen Diskussionen zu tun haben, z.B. ein CO2-sparender Herstellungs- oder Lieferprozess oder nur Kauf von fair gehandelten Zutaten. Damit kann später auch ein hoher Preis gerechtfertigt werden: "10 ct mehr sind zu verkraften, wenn dafür die Wirtschaft von Entwicklungsländern unterstützt wird." oder ähnliches.

Mit diesen Tipps und einem sicheren Auftreten sollte das Verkaufsgespräch im Assessment Center problemlos über die Bühne gehen.

Zum Übersichtspost 'Erste Schritte' geht es hier.